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Archiv der Kategorie: Aus der Küche

Schnelle Pralinen

Wenn noch jemand ganz schnell eine leckere Kleinigkeit für Weihnachten zaubern möchte, kann ich Giotto-Pralinen nur wärmstens empfehlen. Sie sind schnell gemacht und super lecker.

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Ihr benötigt:

  • 200 g weiße Kuvertüre
  • 2 Stangen Giotto-Kugeln (18 Stück)
  • 1 Stück/Würfel Palmin (ca. 25g)

Die Kuvertüre und das Palmin im Wasserbad schmelzen. Die Giotto-Kugeln im Mixer pürieren und unter die geschmolzene Schokolade rühren. Alles in Pralinenformen füllen. Bei mir reicht die Masse für zwei Silikonformen mit jeweils 15 Stück Pralinen. Das kann aber je nach Größe der Pralinen variieren.
Die gefüllten Formen über Nacht in den Kühlschrank stellen.

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Ich muss diese Pralinen immer gut verstecken, sonst sind sie schneller aufgegessen, als ich neue machen kann. 😀

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 Renate

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Verfasst von - 21. Dezember 2016 in Aus der Küche

 

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Aus der Weihnachtsbäckerei Teil 5

Amaretto-Sahneschnaps mit weißer Schokolade: LECKER!

Zum Gelingen dieses Beitrags habe ich lediglich die Zutaten beigesteuert. Den Rest hat die liebe Helga mit ihrem tollen „Wunderapparat“ übernommen.

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Da habe ich mich doch sehr bereitwillig zum Probieren geopfert: 😉

Renate

 
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Verfasst von - 11. Dezember 2015 in Aus der Küche, Sonstiges

 

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Aus der Weihnachtsbäckerei Teil 4

Kekse!

Das absloute Weihnachts „Must-have“. Mehr brauche ich wohl nicht zu sagen. 😉

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Gebacken mit einem ganz normalen Spritzgebäck-Rezept und verschöner mit Keksstempel. Die gibt es mittlerweile an jeder Ecke zu kaufen.

Renate

 
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Verfasst von - 10. Dezember 2015 in Aus der Küche, Sonstiges

 

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Aus der Weihnachtsbäckerei Teil 3

Trinkschokolade am Stiel gibt es heute bei mir zu sehen. Diese Idee ist einfach umzusetzen und auch toll als Geschenk geeignet. Ihr nehmt einfach einen Klotz Kuvertüre und ein paar typische Weihnachtsgewürze.  Die Kuvertüre schmelzen und mit einem Gewürz eurer Wahl verfeinern. Da sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Ihr könnt Zimt nehmen oder Lebkuchengewürz. Das Mark einer Vanilleschote oder Nuss Nougat eignen sich auch. Wer mutig ist, kann auch eine Variante mit Pfeffer oder Chili probieren. Die geschmolzene, gewürzte Kuvertüre in ein Schnapsglas einfüllen. Einen Holzstiel in die Kuvertüre stecken und die Oberfläche mit Backzutaten verzieren. Auch hier habt ihr freie Auswahl. Es geht mit Zuckerperlen, Minimarshmallows, Zuckerherzen, Kokosflocken, Krokant und was euch sonst noch so in der Backdekoabteilung anlächelt. Das Ganze dann einige Zeit kalt stellen.
Später braucht man den Schokostiel nur noch aus dem Glas lösen, in heißer Milch auflösen und warm genießen.

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Renate

PS: Falls ihr verschiedene Sorten Trinkschokolade herstellt hilft es, wenn man den jeweiligen Holzstiel mit der Geschmacksrichtung beschriftet.

 
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Verfasst von - 9. Dezember 2015 in Aus der Küche, Sonstiges

 

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Aus der Weihnachtsbäckerei Teil 2

Heute zeige ich euch einfache Pralinen, die ganz schnell gemacht sind und zudem auch noch sehr lecker schmecken.

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Mandel-Schoko-Pralinen:

  • 200 g Kuvertüre (weiß oder braun)
  • 1,5 Beutel gehackte Mandeln

Die Kuvertüre im Wasserbad schmelzen. Die gehackten Mandel unterheben. Die Masse in kleinen Portionen auf einem Stück Alufolie verteilen. Das Ganze einige Zeit kalt stellen. Die Pralinen vorsichtig von der Alufolie lösen und in eine Vorratsdose packen. Die Vorratsdose gut verstecken, sonst kommt die Weihnachtsmaus.

Renate

 
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Verfasst von - 8. Dezember 2015 in Aus der Küche, Sonstiges

 

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Aus der Weihnachtsbäckerei Teil 1

Mir schmecken die ganzen (Weihnachts-) Leckereien VOR Weihnachten besser als danach. Also habe ich die letzten Tage fleißig gebacken.

Alle meine Lieben essen gerne Glühweinkuchen. Das Rezept habe ich von meiner Mama. Allerdings habe ich es noch etwas „verfeinert“.

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Und hier kommt das „verfeinerte“ Rezept:

Glühweinkuchen:

  • 250 g Margarine
  • 250 g Zucker
  • 4 Eier
  • 250 g Mehl
  • 1/2 Teel Backpulver
  • 1 Teel Zimt
  • 1 Teel Kakao
  • 1/4 Teel Lebkuchengewürz
  • 1/8 l Glühwein (ich bevorzuge „Vinglögg“ der ist recht würzig)
  • 150 g gehackte Schokolade
  • 200 g Vollmilchkuvertüre für den Schokoguss

Einen Teig herstellen und gleichmäßig auf ein gefettetes Backblech streichen. Bei 180°C ca 25 min backen. Wenn der Kuchen abgekühlt ist, dick mit Schokoguss bestreichen.

Renate

 

 
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Verfasst von - 7. Dezember 2015 in Aus der Küche, Sonstiges

 

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Kuchen mit Herz

Heute zeige ich euch, wie ihr aus einem normalen Marmorkuchenrezept einen solchen Herzkuchen zaubern könnt.

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Wie ein Marmorkuchen geht, wisst ihr alle, deshalb spare ich mir eine Anleitung, wie der Teig gerührt wird.

Ihr bereitet also euren Rührteig zu. Die eine Hälfte bleibt hell, die andere Hälfte färbt ihr ein. Entweder mit Kakaopulver oder – wie in meinem Fall – mit Lebensmittelfarbe. Den gefärbten Teig streicht ihr auf ein gefettetes Backblech und lasst ihn etwa 25-30 min backen.

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Aus dem Teig stecht ihr Herzen aus. Ihr könnt auch eine beliebige andere Form nehmen.

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So viele Herzen wie möglich ausstechen.

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Den Boden der Kastenform mit einer ganz dünnen Schicht hellen Teig einstreichen.

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Ebenso die schmalen Seiten etwas mit Teig einstreichen.

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Die ausgestochenen Herzen vorsichtig vom Backblech nehmen.

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Einen Turm aus Herzen stapeln.

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Diesen Herzenturm vorsichtig und gleichmäßig in den hellen Teig drücken.

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So viele Herzen in die Kastenform stapeln, bis sie in der gesamten Breite voll ist.

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Den restlichen hellen Teig um die Herzen füllen.

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Die Kastenform für ca. 45 min bei 180°C in den Backofen stellen.

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Während der Wartezeit könnt ihr euch die Randstücke des gefärbten Teiges schmecken lassen und …

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eine Folge „Downton Abbey“ gucken.

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Natürlich könnt ihr auch die Küche aufräumen oder ein Buch lesen oder was euch sonst einfällt. Nach etwa 45 min sollte euer Kuchen dann jedenfalls so aussehen

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und der Resteteller in etwa so. 😉

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Nun könnt ihr den Kuchen mit Puderzucker berieseln und seid schon fertig.
Ich habe ihn jedoch noch mit einer dicken Schicht weißer Schokoladenglasur überzogen. Dazu musste der Kuchen erstmal abkühlen. Also habe ich mich weiter dem Resteteller und einer weiteren Folge „Downton Abbey“ gewidmet. 😀

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Mit weißer Schokoglasur sah der Kuchen dann so aus.

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Besonders groß ist die Überraschung, wenn die anderen Kaffeegäste mit einem normalen, einfachen Sandkuchen rechnen. Ihr könnt euch darauf verlassen, dass dann sofort die Frage kommt, wie man das Muster denn fertiggebracht hat. Dann erzählt ihr natürlich, dass es ganz schwierig war und nur ganz besonders begabte Bäcker dieses Talent haben. Oder ihr sagt, es handelt sich um ein altes Famieliengeheimnis von eurer Urururgroßmutter väterlicherseits, das ihr nicht verraten dürft. 😀 Die Bewunderung eurer Gäste ist euch damit gesichert!

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Viel Spaß beim Nachbacken!

Renate

 
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Verfasst von - 3. Juni 2015 in Aus der Küche, Sonstiges

 

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